Das strikte Verbot des Tötens von Frauen, Kindern und sonstigen Wehrlosen im Islam
Eine hadith-wissenschaftliche Abhandlung von Farhad Qarar (veröffentlicht unter dem Autorennamen F. Qarar)
Das Buch untersucht frühislamische Quelltexte und zeigt anhand historischer Belege, dass bestimmte heute verbreitete Zuschreibungen zum Islam quellenhistorisch nicht haltbar sind.
Klappentext
Nicht wenige Menschen werfen dem Islam vor, eine gewaltverherrlichende Religion zu sein. Im Mittelpunkt der Kritik stehen dabei häufig dem Islam zugeschriebene Angriffe auf Frauen, Kinder und andere Wehrlose.
Medienwirksam präsentierten sich in der Vergangenheit zahlreiche Gruppierungen, welche sich zu derartigen Angriffen bekannt haben, diese islamisch zu legitimieren versuchten und darüber hinaus ihren angeblichen Jihad zum höchsten Prinzip im Islam erhoben.
Die entscheidende Frage ist jedoch: Deckt sich so ein Verhalten mit dem, was aus den islamischen Quelltexten hervorgeht?
Die vorliegende Schrift soll dazu beitragen, die Antwort auf diese Frage durch eine wissenschaftliche Analyse der frühesten Quelltexte des Islam herauszuarbeiten.
Bibliografische Angaben
Titel
Das strikte Verbot des Tötens von Frauen, Kindern und sonstigen Wehrlosen im Islam: Eine hadith-wissenschaftliche Abhandlung
Autor
Farhad Qarar (veröffentlicht unter dem Autorennamen F. Qarar)
Textart
Hadith-wissenschaftliche Abhandlung
Veröffentlichung
Eigenverlag; erhältlich über Amazon
Sprache
Deutsch
Umfang
60 Seiten (Print)
Abmessungen
15,24 × 0,38 × 22,86 cm
Farbausgabe (Print)
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Schwarz-Weiß-Ausgabe (Print)
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E-Book
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